Blogartikel zum Thema Borreliose

Artemisia annua - Antivirales Heilkraut

Einjährigen Beifuß beweist Corona-Wirksamkeit

Über die Artemisia annua wird in den letzten Monaten jede Menge berichtet. In verschiedenen Medien und auch großen Tageszeitungen kann man darüber lesen, oder auch zuletzt von Christel Ströbel beim bekannten Online-Kongress (United To Heal) über die Wirksamkeit der Artemisia annua erfahren. In diesem Vortrag lernten die Interessierten einiges über die Artemisia, aber es blieben Fragen offen.

 

Da ich mich seit vielen Jahren mit dem einjährigen Beifuss beschäftige, Seminare und Workshops zu und mit dieser Heilpflanze anbiete sowie mehrere Artikel hierzu verfasst habe, wurde ich angefragt, ob ich zu diesen Inhalten Auskunft geben kann.  Einige wichtige Informationen zu der Pflanze findet ihr ja u.a. in meinem Blogartikel. Doch es gibt inzwischen neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung. Diese Studien zeigen auch auf, welche Einnahme am wirksamsten zum Beispiel in Bezug auf Corona (SARS_COV 2) sind. Zwar hat die WHO im Jahr 2020 die Artemisia annua als Novel-Food eingestuft und damit dürfen keine Einnahmeempfehlungen gegeben werden, was ich hiermit auch nicht machen möchte, aber die wichtigen Infos aus der wissenschaftlichen Forschung sind es wert geteilt zu werden.

 


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Artemisia annua - die Heilpflanze aus Asien

Im Herbst ist Erntezeit für den einjährigen Beifuß

 

Diese bemerkenswert heilkräftige Pflanze ist eigentlich in Asien beheimatet. Hier wurde die Artemisia annua schon vor über 2000 Jahren für die traditionelle chinesische Medizin angebaut und bei Malaria und Fieberarkrankungen verordnet.

 

Heute weiß man, dass die Pflanze nicht nur eine antibiotische, sondern auch eine antivirael und antimykotische Wirkung besitzt. Die Heilkraft wurde in vielen Studien wissenschaftlich nachgewiesen.

 

Auch für den Hausgebrauch lässt sich der einjährige Beifuß gut zu Hause selbst herstellen. Denn als Tee, Tinktur und Salbe kann dieser bei etlichen Beschwerden (zB. Ekzem, Neurodermitis, Hämorrhoiden, beginnenden Infekten, Hautpilz, Wunden, Lippenherpes, etc.) eingesetzt werden und sollte in keiner Hausapotheke fehlen.

Gesundheit Komplementärmedizin Antibakteriell ArtemisiaKinder Berlin
(c) Artimisia annua HeikeDahl

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Kann Borreliose naturheilkundlich behandelt werden?

Insektenstich Borreliose Zeckenstich Homöopathie Berlin
Zecke auf der Haut

Nicht Jede Zecke macht eine Borreliose

 

Doch in Berlin / Brandenburg steigt die Zahl der infizierten Zecken kontinuierlich an. Daher ist ein sicherer Schutz beim Wald- und Wiesenspaziergang unbedingt anzuraten.

 

Dabei sollte man sich auf keinen Fall auf Insektenschutzmittel allein verlassen.  Es gibt zwar schützende Repellentien. Doch Zecken krabbeln auch in die Kleidung und verbleiben dort über meherere Tage und saugen sich dann am Körper fest, wenn man gar nicht mehr damit rechnet. 

 

Doch wie kann man vorgehen, wenn man eine Zecke am Körper entdeckt hat. Muss man sofort Antibiotika einnehmen, oder reichen naturheilkundliche Maßnahmen aus?

 

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* Hilfe bei Insektenstichen II Naturheilkundliche Schutzmaßnahmen *

Unhomöopathische Repellentien (Abwehrmaßnahmen)

 

Im ersten Blogbeitrag zum Thema Insektenstiche habe ich über den Einsatz von homöopathischen Arzneien bei Insektenstichen und zur Abwehr, bzw. Vorbeugung von Insektenstichen berichtet.

 

Hier lesen Sie über weitere Maßnahmen (naturheilkundliche und komplementärmedizinische Maßnahmen), die ergriffen werden können, um sich vor Insekten zu schützen oder was Sie tun können, wenn die kleinen Quälgeister zugestochen haben.

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* Homöopathie bei Borreliose *

Immer mehr Menschen erkranken an Borreliose

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